Wir unterstützen unsere akademischen Partner dabei, unabhängig zu untersuchen, welchen Nutzen GoodSAM bringen kann. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass sie Lösungen von GoodSAM untersuchen, nicht WhatsApp, Zoom oder Skype. Unsere Videosysteme sind für den Notfalleinsatz konzipiert, und unser System zur Alarmierung bei Herzstillstand unterliegt strengen Governance-Regeln. Die Ergebnisse lassen sich daher nicht auf allgemeine Videosysteme oder auf Systeme übertragen, die uns zu kopieren versuchen. Tatsächlich sind andere Systeme dort, wo sie eingesetzt wurden, oft gescheitert.
Vor diesem Hintergrund haben wir die Publikationen in solche zu Video und solche zur Alarmierung bei Herzstillstand unterteilt:
Diese retrospektive Studie untersuchte, ob eine von Notfallsanitätern geleitete Videokommunikation über die GoodSAM-Plattform im Rettungsdienst des San Antonio Fire Department zwischen Juli 2021 und Februar 2022 die Rate der HLW vor Eintreffen der Einsatzkräfte erhöhte.
Bei 779 auswertbaren Herzstillständen außerhalb des Krankenhauses wurde vor Eintreffen der Einsatzkräfte signifikant häufiger mit der HLW begonnen, wenn Videokommunikation statt der üblichen telefonischen Anleitung genutzt wurde (62% vs. 46%; absolute Differenz 16,2%, 95%-KI 4,6-27,9; p=0,008). Die Nutzung von Video war zudem damit assoziiert, dass häufiger Familienangehörige mit der HLW begannen. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Video-Telemedizin in der Leitstelle die frühe Laienreanimation verbessern kann.
Studie lesenDiese Studie setzte GoodSAM 3 Monate lang als virtuelles Videotool der Notaufnahme ein. Ergebnisse der 867 Videokonsultationen:
Diese Studie wertete 838 Notfallvideos mit GoodSAM Instant On Scene aus. Wichtigste Ergebnisse:
Bei 52 Herzstillständen außerhalb des Krankenhauses leisteten 90 Umstehende HLW, begleitet per Live-Video. Die videogestützte HLW verbesserte die HLW-Qualität:
Diese wegweisende Studie zeigte die einfache Bedienung, die Zuverlässigkeit, den Patientenfluss und die Governance-Prozesse, die Video mit GoodSAM Instant On Scene ideal für den Einsatz in der Luftrettung (HEMS) machen.
Studie lesenIn dieser Studie führte das Team von Ambulance Victoria 738 Videokonsultationen bei nicht dringenden psychischen Anliegen durch. Es zeigte sich, dass mit GoodSAM-Video im Vergleich zur rein telefonischen Triage seltener Rettungswagen im Notfall entsandt wurden und häufiger an alternative oder besser geeignete Angebote verwiesen wurde.
Studie lesenDieser Bericht evaluierte GoodSAM-Video in der 111-Zentrale des North West Ambulance Service.
Wichtigste Ergebnisse:
Wichtigste Ergebnisse:
Diese Studie verglich die Video- und die Telefontriage von 617 Kindern mit Atemwegssymptomen. Per Video triagierte Kinder wurden seltener innerhalb von 8 Stunden im Krankenhaus untersucht (39% vs. 46%, p=0,07), eine Tendenz, die statistisch nicht signifikant war. Das Verfahren erwies sich als gut durchführbar und akzeptiert, unerwünschte Ereignisse wurden nicht registriert.
Studie lesenDiese Studie teilte 1059 Anrufe randomisiert einer Reaktion per Video oder einem Einsatz vor Ort zu. Mit der Reaktion per GoodSAM-Video zeigten sich bei allen Messgrößen signifikante Verbesserungen:
Ohne Hinweise auf unerwünschte Wirkungen.
Studie lesenDiese Studie mit 517 Fällen häuslicher Gewalt ergab, dass GoodSAM-Video im Vergleich zur üblichen Nachbetreuung Folgendes bewirkte:
Um einen Nutzen in Form geretteter Leben zu belegen, braucht es ein umfassendes Reanimationsregister und Rettungsdienste, die Überlebende nachverfolgen. Wo dies geschah, war die Überlebenschance mit einem GoodSAM-Einsatz etwa 3-mal so hoch (siehe unten). Ambulance Victoria berichtet von 54 Überlebenden nach Einsätzen über GoodSAM, und es gibt viele Geschichten von Überlebenden.
Diese bevölkerungsbasierte, beobachtende Kohortenstudie mit 9196 Herzstillständen außerhalb des Krankenhauses ergab, dass in 1158 Fällen per Smartphone alarmierte Ersthelfende vor Ort waren (564 vor Eintreffen des Rettungsdienstes und 594 danach). Die risikoadjustierte Odds Ratio für das Überleben bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus lag bei Patienten, die vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes von per Smartphone alarmierten Ersthelfenden versorgt wurden, bei 1,37, d. h. eine um 37% höhere Überlebenschance.
Studie lesenWichtigste Ergebnisse:
* Die berichteten Annahmequoten waren niedrig (1-5%). Es handelt sich jedoch um Daten aus den Jahren 2016-2018; die Dichte an Ersthelfenden und die Annahmequote sind heute deutlich höher (über 15%).
Studie lesenBrian Haskins
Diese webbasierte Umfrage unter 1985 Ersthelfenden ergab, dass 38% Alarme annahmen, 27% am Einsatzort eintrafen und 14% Patienten versorgten. Bei einer ersthelfenden Person fiel das Screening auf eine wahrscheinliche posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) positiv aus; sie führte dies auf Ereignisse innerhalb und außerhalb der Arbeit zurück, wobei auch die Smartphone-Alarmierung dazu beitrug.
Studie lesenDiese Fallstudie von Neil Churchill OBE beschreibt den Einsatz von GoodSAM gemeinsam mit NHSE und dem Royal Voluntary Service während Covid, als sich 750.000 Menschen als NHS-Ehrenamtliche meldeten. Es war die erste großflächige Einführung von Mikro-Ehrenamt.
Studie lesenDies ist ein umfassender Bericht über Mikro-Ehrenamt während der Covid-Pandemie. Zu beachten ist, dass GoodSAM in Partnerschaft mit NHSE und RVS arbeitete; die konkrete Spezifikation und Umsetzung einiger Aspekte erfolgte daher nach deren Vorgaben.
Studie lesenDiese Studie mit über 9.000 NHS Volunteer Responders, dem Programm, das während der Pandemie auf GoodSAM lief, ergab, dass aktive Ehrenamtliche eine signifikant höhere Lebenszufriedenheit, ein stärkeres Gefühl, dass ihr Tun sinnvoll ist, mehr soziale Verbundenheit und ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl vor Ort angaben; der Nutzen wurde auf mindestens das 140-Fache der Programmkosten geschätzt.
Studie lesen